Einfache Sprache

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Stücke (Leichte Sprache)

Theater Dramaukles (Deutschland)
Allfons der Ballonfahrer

Nahaufnahme einer Person im Weidenkorb eines Heißluftballons. Sie blickt direkt mit intensivem Ausdruck in die Kamera. Sie trägt eine Fliegerhaube mit hochgeschobener Brille und hält ein Paddel. Oben ist ein Teil des bunten Ballons sichtbar.
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Freitag, 31.7.
19:15
Hinter dem Rathaus

Samstag, 1.8.
12:30 & 16:30
Hinter dem Rathaus

Sonntag, 2.8.
11:30
Hinter dem Rathaus

Theater zum Mit·gehen

Dauer: ca. 30 Minuten

Allfons der Ballon·fahrer hat 2 L in seinem Vornamen.
Weil er durch das Welt·all fliegt.
Er fliegt hoch oben über den Köpfen des Publikums.
Manchmal fotografieren ihn Menschen aus dem Publikum.
Dann leiht sich Allfons ihr Handy.
Und macht Fotos von oben aus der Luft.
Ein ganz neuer Blick·winkel!

Allfons ist Sven Lange. 
Er läuft auf Stelzen und scheint zu schweben.

Von und mit Sven Lange

Adrian Schvarzstein & Jurate Sirvyte Rukstele (Katalonien/Litauen)
Arrived

Zwei Personen in Vintage-Kleidung gehen mit alten Koffern auf einem Kopfsteinpflasterweg. Im Hintergrund eine Menschenmenge mit Regenschirmen.
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Samstag, 1.8.
12:00 & 15:30
Start am Markt – Ende Krämerstr./Brunnen

Sonntag, 2.8.
13:00 & 15:30
Start am Markt – Ende Krämerstr./Brunnen

Straßen·theater

Dauer: ca. 40 Minuten

Arrived ist Englisch.
So spricht man es aus: ärreifd.
Übersetzt heißt es: Angekommen.

Sie fallen sofort auf: 
Er trägt Hut und Anzug. 
Sie trägt einen Mantel überm Sommer·kleid. 
Sie sehen aus wie aus einer anderen Zeit.
Und wirklich: 
Sie kommen aus der Vergangenheit. 
Und sie sehen die Welt heute mit anderen Augen. 
Mit ihrem komischen Verhalten überraschen sie die Menschen auf der Straße.
Sie fordern sie heraus.
Und sie bringen sie zum Lachen. 
Die Musik kommt aus ihren Koffern.
Durch die Koffer sieht man:
Sie kommen wohl aus der Fremde.
Aber woher genau?
Gemeinsam mit dem Publikum entsteht eine Gesellschaft des Mit·einanders. 
Lassen Sie sich verzaubern!

Von und mit Adrian Schvarzstein, Jurate Sirvyte Rukstele Mit Unterstützung des Instituts Ramon Llull

Blaumeier-Atelier (Deutschland)
Baden gehen

Zwei Personen in rot-weiß gestreifter Badekleidung und blauen Badekappen stehen an einem Sandstrand Rücken an Rücken. Sie stecken gemeinsam in einem großen Schwimmreifen im Wassermelonen-Design und haben die Arme zur Seite ausgestreckt.
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Samstag, 1.8.
13:00 & 15:00
Start Krämerstr./Karstadt –
Ende Krämerstr./Brunnen

Sonntag, 2.8.
14:00 & 16:00
Start Krämerstr./Karstadt –
Ende Krämerstr./Brunnen

Theater zum Mit·gehen

Dauer: ca. 30 Minuten

Der Sommer ist da! 
Also ab ins Freibad: 
Den neuen Bade·anzug anziehen. 
Im Liege·stuhl rum·liegen.
Sich den Rücken ein·cremen. 
Entspannen und ein Buch lesen. 
Ins Wasser springen. 
Ein Picknick machen und das Leben genießen. 
Blöd ist aber: 
Diese Idee hatten auch andere. 
Das Schwimm·bad ist viel zu voll! 
Außerdem gibt es einen viel zu strengen Bademeister, eine nervige Schwimm·schule, stechende Wespen und ein Wasser·ballett. 
Das Wasser·ballett trainiert im Schwimm·bad. 
Wie soll man da entspannen? 

“Baden gehen” ist ein Kunst-Spaziergang.
Auf witzige Art erzählt er von den Schwierigkeiten des Sommer-Alltags. 
Ab ans Wasser - jetzt erst recht!

Mit Gabriele Süper, Elisabeth Ludwig, Andrea Herbst, Christa Schoofs, Maren Lundius, Katharina Barthel, Angelika Indenklef, Anja Bieder

Barbaren Barbies (Deutschland)
Barbaren Barbies - Street

Fünf Personen in humorvollen, sehr unterschiedlichen Kostümen posieren dynamisch mit Hula-Hoop-Reifen vor einem lila-blauen Hintergrund. In der Mitte steht eine Person in einem knappen Wikinger-Outfit mit Helm, die schwungvoll ein Bein zur Seite hochkickt
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Samstag, 1.8.
15:00 & 19:00
Heilig-Geist-Kirchhof

Sonntag, 2.8.
13:00 & 16:30
Heilig-Geist-Kirchhof

Artistik, Theater, Clowns

Dauer: ca. 45 Minuten

Bei diesen 5 Super·heldinnen geht immer etwas schief. 
Aber das gehört bei Heldinnen dazu.
Denn sie kämpfen ja gegen die Herausforderungen des Lebens.

Die Barbaren-Barbies sind eine Zirkus·gruppe aus Berlin.
Die Mitglieder der Gruppe kommen aus vielen verschiedenen Ländern.
Ihre Show erinnert an die Spice Girls – aber aus Las Vegas.
Ihre Show heißt „Street“.
Das spricht man so aus: Striet.
Es ist das englische Wort für Straße.

Sie machen sich lustig über Vorurteile.
Damit bringen sie das Publikum zum Lachen. 
Sie Show ist herrlich albern und zeigt be·eindruckende Akrobatik.

Akrobatik sind Kunst·stücke mit dem Körper.
Zum Beispiel ein Salto oder ein Spagat.

Mit Sarah Bleasdale, Vanessa Lee, Sarah Lindermayer, Sari Mäkelä, Nicole Ratjen Konzept & Ideen Barbaren Barbies Regie Sabine Rieck

SuperBammer (Niederlande)
Boris und die Baronin

Nahaufnahme vom flauschigen Kopf einer großen Schneckenfigur mit großen, blauen Augen. Eine kleine Hand am unteren Bildrand reicht der Schnecke ein grünes Blatt zum Fressen. Im unscharfen Hintergrund sitzt die reitende Person im barocken Kostüm auf dem Sc
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Freitag, 31.7.
19:00
Hinter dem Rathaus

Samstag, 1.8.
11:30 & 13:30 & 17:30
Hinter dem Rathaus

Sonntag, 2.8.
12:00 & 14:30 & 17:15
Hinter dem Rathaus

Theater zum Mit·gehen

Dauer: ca. 30 Minuten

Eine Baronin ist eine Adlige.
Früher hatten Baroninnen und Barone oft viel Land, Geld und Einfluss.

Sowas sieht man selten: 
Die Baronin erscheint in schicker Kleidung. 
Auf ihrem Reit·tier Boris. 
Boris ist eine riesige, haarige Schnecke. 
Laut und ungehorsam. 
Die Baronin will Boris gute Manieren bei·bringen. 
Aber damit hat sie keinen Erfolg.

Außerdem gibt die Baronin Ratschläge: 
Wie kann man für immer jung bleiben?
Welche Kleidung und welche Frisur sollte man tragen?
Wie finde ich den passenden Ehe·mann?
Die Ratschläge sind komisch.
Auch wenn sie ernst gemeint sind.

Der Kunst-Spaziergang mit Schnecke Boris ist lustig.
Und er feiert gute Manieren.
Und er spielt mit den strengen Regeln für gutes Benehmen früher.

Überraschend und schräg.

Von und mit Laura Stam

tanzbar_bremen (Deutschland)
chAOs

 Zwei Personen bei einer Tanzperformance. Eine Person steht aufrecht und breitbeinig im Vordergrund. Eine zweite Person steht dicht dahinter, stützt sich auf den Schultern der vorderen Person ab und schaut mit weit geöffnetem Mund nach vorne.
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Samstag, 1.8.
12:00 & 14:45
Fürstenhof

Sonntag, 2.8.
14:30 & 17:00
Fürstenhof

Tanz

Dauer: ca. 20 Minuten

Wir sind in der Zukunft.
2 Freund*innen schleppen sich durch die Landschaft.
Es ist heiß und trocken.
Es gibt Unwetter.
Das alles wird durch den Klima·wandel ausgelöst.

Klima·wandel bedeutet:
Das Klima verändert sich.
Zum Beispiel:
Es gibt immer mehr Unwetter.
Die Sommer in Deutschland werden immer heißer und trockener.
Diese Veränderungen werden durch Menschen ausgelöst.
Man nennt die Veränderungen Klima·wandel.

Wie gehen die beiden Freund*innen damit um?
Mal sind sie sind erschöpft und verzweifelt.
Und mal sind sie kämpferisch und voller Widerstand.
Durch Tanz und Bewegung zeigen sie:
Was passiert, wenn sich die Natur gegen uns wehrt?

Menschen haben die Veränderungen des Klima·wandels ausgelöst.
Die beiden Freund*innen sind Teil davon.
Und jetzt?
Sind sie es immer noch? 
Gibt es Hoffnung?

Tanz, Konzept & Choreografie Tim Gerhards, Till Krumwiede Musik Collage, Willow Beats Dramaturgische Unterstützung Jenny Ecke

Hijinx Theatre (Wales)
Crabulous!

Vier Personen in farbenfrohen Krabbenkostümen stehen nebeneinander an einem Geländer, im Hintergrund ist ein weitläufiger Sandstrand zu sehen. Sie tragen detailreiche Outfits in Grün-Blau, Gelb, Lila mit Regenbogen-Kopfschmuck sowie Schwarz-Rot und streck
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Samstag, 1.8.
14:30 & 17:00
Start Hinter dem Rathaus – 
Finale Krämerstr./Karstadt

Sonntag, 2.8.
13:30 & 16:30
Start Hinter dem Rathaus – 
Finale Krämerstr./Karstadt

Theater zum Mit·gehen

Dauer: ca. 30 Minuten

Mögt ihr Krabben? 
Nach dieser Aktion seht ihr sie wahrscheinlich mit ganz neuen Augen.
Glitzernd steigen sie vom Meeresgrund auf. 
Sie zeigen sich in all ihrem Glanz.
Freut euch auf besondere Kostüme. 
Und auf den harten Kampf um die Krone des Schönheits·wettbewerbs. 
Wer wird an die Spitze schwimmen? 
„Crabulous!“ ist Englisch.
So spricht man es aus: Kräbbb·ju·lus.
Übersetzt heißt es etwa: Groß·artige Krabben.
Unterhaltsamer, ungewöhnlicher Wahnsinn.
Das braucht ihr in eurem Leben! 
Auch wenn ihr es noch nicht wusstet.
Nicht verpassen!

Mit Ellen Groves, George Orange, Ffion Gwyther, Ashford Richards Regie Ben Pettitt-Wade, Ellen Groves Kostümdesign Rhiannon Matthews 

Compagnie DK-BEL (Frankreich)
De là où je suis

Dunkle Bühnenszene. Zwei Personen tanzen und springen, während sie sich an den Händen halten. Eine Tänzer*in im weißen Hemd ist barfuß und blickt nach oben, die andere im roten Kleid mit Beinprothesen wird von hinten gezeigt.
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Samstag, 1.8.
13:00 & 15:45
Fürstenhof

Sonntag, 2.8.
13:00 & 15:30
Fürstenhof

Tanz

Dauer: ca. 45 Minuten

Manchmal ist das Leben schwer und anstrengend.
Machen wir trotzdem weiter?
Vertrauen wir und denken:
Es wird auch wieder besser?
“De là où je suis” ist Französisch.
So spricht man es aus: De la u dsche swie.
Übersetzt heißt es: Von dort, wo ich bin.
Régis Tsoumbou Bakana und Lucie Retail untersuchen:
Wie gehen Menschen mit Krisen um?
Also mit schweren Zeiten?

Mit Régis Tsoumbou Bakana, Lucie Retail Choreografie Régis Tsoumbou Bakana Künstlerische Beratung Babacar Cissé

Die Charakterköpfe Wismar (Deutschland)
Die Wismarer Stadtmusikanten II

Eine Theateraufführung im Freien. Sechs Personen in unterschiedlichen Kostümen und mit Tiermasken oder Tierkopfbedeckungen stehen nebeneinander auf einer Rasenfläche. Im Vordergrund sitzen Zuschauer*innen und verfolgen das Stück. Im Hintergrund stehen ein
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Samstag, 1.8.
16:00
Schabbell

Theater

Dauer: ca. 20 Minuten

Sie sind wieder da: 
Die "Wismarer Stadt·musikanten"! 
Im ersten Teil haben 6 Tiere bewiesen:
Mit Musik kann man alles erreichen. 
Man kann sogar die größten Räuber in die Flucht schlagen.
Der 2. Teil erzählt jetzt:
Wie ging es danach weiter?
Ein neues Abenteuer der Tiere.

Die Tiere leben jetzt als Alters-WG zusammen. 
Im Räuber·haus, nah bei Wismar. 
Aber die Miete muss gezahlt werden. 
Und alle haben Hunger. 
Kann Frau Meyer vom Wohnungs·amt ihnen noch mal helfen?

Mit Ulrike Günther, Rosita Lange, Jürgen Räther, Jasmyn Rudat, Sophia Sabel, Sandra Schulz, Kriemhild Gilles Regie Janna Skroblin Text Die Charakterköpfe, Janna Skroblin, Matthias Stotz Bühne & Kostüme Janna Skroblin, Mo Ringat Assistenz Kriemhild Gilles

Theater Thikwa & hannsjana (Deutschland)
Die Zauberblockflöte

Eine Person posiert auf einem Kopfsteinpflaster vor einer Hausfassade mit zwei Fenstern. Sie trägt eine große, orangefarbene Blockflöten-Mundstück-Maske, ein weißes Hemd, eine schwarze Weste und eine gelbe Hose. Die Person hat einen Fuß auf eine dunkle Me
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Samstag, 1.8.
13:00 & 16:30
Bühne am Markt

Sonntag, 2.8.
12:30 & 16:00
Bühne am Markt

Mit·mach·flöten·konzert

Dauer: ca. 30 Minuten

Die Blockflöte ist ein Instrument für alle:
Sie kostet nicht viel.
Sie ist laut.
Und man kann sie leicht lernen.
Aber:
Viele Menschen haben schlechte Erinnerungen an die Block·flöte.
Sie erinnern sich an schrilles Fiepen und geplagte Eltern·ohren.
Damit ist jetzt Schluss: 
Das Theater Thikwa und die Gruppe hanns·jana haben sich mit der Block·flöte beschäftigt.
Und sie haben gemerkt:
Die Blockflöte hat magische Fähigkeiten.
Sie kann zaubern.
Hört ihr es?

Von und mit Laura Besch, Deniz Dogan, Jasmin Lutze, Anne-Sophie Mosch, Rachel Rosen, Katharina Siemann, Marie Weich Konzept & Regie hannsjana Kostüm María Camorino Bua Dramaturgische Beratung Henriette Festerling Musikalische Leitung Sarah Taylor Ellis Assistenz Mia Ernst

Collectif La Méandre (Frankreich)
Fantôme

Eine nächtliche Bühnenszene. Links bedient eine Person in einem gelben Regenmantel elektronische Instrumente. Rechts daneben zeigt eine großflächige, blaue Projektion die Skizze eines alten Hauses, in dessen beleuchtetem Fenster zwei gezeichnete Figuren s
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Freitag, 31.7.
21:30
Markt

Samstag, 1.8.
21:30
Markt

Musik, Film, Theater

Dauer: ca. 60 Minuten

Dieses Stück ist ein Geschenk des langjährigen Bürgermeisters Thomas Beyer an die Bürger*innen der Hansestadt Wismar. Damit bedankt er sich für das Vertrauen während seiner gesamten Amtszeit von 2010 bis 2026 und wünscht allen Zuschauer*innen ein zauberhaftes Straßentheaterfestival.

Der Markt wird für BOULEV∙ART zum großen 3D-Open-Air-Kino! 
3D-Kino bedeutet:
Die Film·bilder sehen nicht flach aus.
Es sieht so aus, als kämen Menschen und Dinge aus der Leinwand raus.
Als wären sie im Raum.
Collectif La Méandre erzählt eine Geschichte.
Mit Bildern und mit Live-Musik.
Sie erzählen vom Kind Fantôme.
Es geht um einen Aufstand. 
Und um den Zusammen·bruch einer Regierung.
Wie ist das passiert?
Und was hat Fantôme damit zu tun?

„Fantôme“ verbindet viele verschiedene Arten von Kunst:
Musik, Film, Theater und Computer·kunst.
Der Film wird auf einem Bühnenbild gezeigt.
Das Bühnenbild kann bewegt werden.
Eine Band spielt dazu Musik.
Und Schauspieler*innen mit Figuren und Masken bewegen sich durchs Publikum.
Eine groß·artige Mischung aus Konzert, Kino und Theater!

Künstlerische Leitung, Musik, Performance Arthur Delaval Technische Leitung, Inspizienz, Lichtdesign, Performance Jordan Bonnot Musik, Performance Charlie Doublet Outside Eye, Regie, Vermittlung & Koordination, Performance Lucie Paquet Animation und Mapping, Videotechnik, Performance Guillaume Bertrand Videotechnik, Performance Agnieszka Juszczak Tontechnik, Performance Isia Delemer Vermittlung & Koordination, Performance, Outside Eye Regie Anaïs Blanchard Szenarienschreiben, Vermittlung & Koordination Maëlle Ghulam Nabi Kostümbild Julie Honoré Konstruktion Marie Dupasquier Bau der Totems Gaël Richard Bau der Karussells Clément Lapalus Konstruktion, Bühnenmaschinen Mathieu Fernandez Outside Eye Regie Laura Dahan, Manuel Marcos Outside Eye Puppenspiel/Objektmanipulation Olivier Rannou Outside Eye Schauspiel Marc Prépus Outside Eye, Produktion Clémence Lambey Outside Eye Mélissa Azé Vertrieb Agathe Lerat. Die Aufführung entstand unter Mitwirkung von Amateurteilnehmer*innen.

Marius Zoschke & Gregor Buhse (Deutschland)
Feierabend – Die Disko-Show

Zwei Personen an einer mobilen Discoshow-Station im Freien. Ein DJ steht hinter einem bunten Mischpult, eine weitere Person spricht mit Mikrofon und erhobener Hand davor. Ein großer Lautsprecher steht links.
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Sonntag, 2.8.
15:00
Marienforum

Theater und Musik

Dauer: ca. 60 Minuten

Sensorische Reize
Nebelmaschine, laute Musik, Publikum wird einbezogen.

Am Feierabend macht der Alltag für einen Augen·blick Pause. 
Genau diesen Moment feiern Marius Zoschke und Gregor Buhse gemeinsam mit dem Publikum. 
Die beiden kommen aus Wismar.
Sie sind Radio·moderatoren und DJs.
Sie haben ein mobiles Disko-Rad.
Und um sie herum entsteht ein besonderer Ort.
Ein Ort des Zusammen·kommens zwischen Tanz, Spiel·show und Theater.

Hier spielt die Musik. 
Hier wird das Publikum Teil der Show. 
Hier kann man erleben, wie aus vielen Einzelnen für einen Abend eine Gemeinschaft wird.

Performer & DJ Marius Zoschke, Gregor Buhse

Glimma (Deutschland)

Dramatische Aufsicht von oben auf eine Gruppe von sechs Musiker*innen, die dicht zusammen auf einem Betonboden stehen und nach oben in die Kamera schauen.
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Samstag, 1.8.
14:30
Bühne am Markt

Sonntag, 2.8.
14:30
Bühne am Markt

Musik

Dauer: ca. 45 Minuten

Glimma besingt das Leben und die Liebe:
“Und ich träum, ich träum die ganze Nacht durch.” 
Zur Band gehören 5 Musiker*innen.
Sie machen Pop·musik.

In manchen Liedern geht es auch um komplizierte Gefühle:
„Ich dachte, du siehst mich so, wie ich wirklich bin – und nicht wie du mich willst.“

Hier werden die Gefühle noch per Hand gemacht. 
Von Menschen mit echten Instrumenten. 
Mal voller Energie. 
Mal ruhig und fast traurig.

“Ganz von alleine”? 
Nein: alle zusammen!

Les Quat’fers en l’air (Frankreich)
Gravir

Zwei akrobatisch auftretende Personen an einem Gerüst in einem Park. Eine Person hängt kopfüber herab und hält die zweite Person, die in einer Spagat-Pose waagerecht in der Luft schwebt, an Hand und Fuß fest. Im Hintergrund schaut ein Publikum zu.
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Samstag, 1.8.
17:30
Marienforum

Sonntag, 2.8.
17:30
Marienforum

Luft·akrobatik

Dauer: ca. 35 Minuten

Die Geschichte von 2 Frauen: 
Eine ist gelassen und ruhig.
Aber sie will auch berühmt werden.
Sie andere ist etwas ungeschickt.
Aber sie will Abenteuer erleben.
Dabei unterstützen sie sich gegen·seitig.
Die beiden Frauen wollen zusammen auf einen hohen Berg steigen.
Aber sie wissen nicht:
Wie wird das Wetter sein?
Die Gruppe „Les Quat’fers en l’air“ kommt aus Frankreich.
So spricht man den Namen der Gruppe aus: Lee Katt Fär on·lär.
Übersetzt heißt er: Die 4 Huf·eisen in der Luft.
Die Gruppe macht Luft·akrobatik.
Das bedeutet:
Sie machen Kunst·stücke mit ihren Körpern.
In der Luft und auf einem hohen Gerüst.
In ihrem Stück erzählen sie vom Wunsch zu klettern.
Aber sie wissen:
Auch zu fallen kann viel Spaß machen. 
Sie feiern den Moment der Schwere·losigkeit.
Also den kurzen Moment zwischen Klettern und Fallen.
Viele Menschen lieben genau diesen Moment.
Das Abenteuer.
In ihrer Show geht es um Mut.
Und um den Wunsch, etwas zu erreichen.

Performance Gabi Chitescu, Garance Hubert Samson oder Antoine De Heppe (im Wechsel) Konzept Gabi Chitescu, Garance Hubert Samson Idee Quat’fers en l’air Choreografie Alain Reynaud, Tite Hugon, Jean-Charles Gaume Kostümdesign Patricia de Petitville Soundtrack Benjamin Nogaret Bühnenkonstruktion Manu Céalis Mit Unterstützung von La Cascade (Nationales Zirkuszentrum – Auvergne Rhône Alpes – Frankreich)

KuNo Kunst- und Kulturnetzwerk Nord (Deutschland)
Stadtrundgang für Kunstbegeisterte

Nahaufnahme eines Arbeitsplatzes für Künstler*innen. In einer grauen Box und in Gläsern stecken dicht an dicht zahlreiche Pinsel in unterschiedlichen Größen und Formen. Auf dem Tisch liegen zudem Farbdosen, ein Schwamm und im Hintergrund steht eine Leinwa
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Samstag, 1.8.
13:00
Treff·punkt Welt·erbe·haus, Lübsche Straße 23a

Sonntag, 2.8.
12:00
Treff·punkt Welt·erbe·haus, Lübsche Straße 23a

Stadtrundgang

Dauer: ca. 120 Minuten

Bei hoher Nachfrage gibt es im Abstand von 15 Minuten weitere Rundgänge

Ein Stadt·rund·gang zu den Wirkstätten von Künstler*innen in der Wismarer Alt·stadt. 
In entspannter Stimmung erhaltet ihr Zugang zu Räumen und Ateliers. 
Ihr könnt ein·tauchen in die Welten der Farben, Formen und Figuren.

Bei hoher Nachfrage gibt es im Abstand von 15 Minuten weitere Führungen.

Les Quat’fers en l’air (Frankreich)
Les Fleurs du Tapis

Zwei Personen führen ein Kunststück mit einer langen, senkrechten Stange auf. Eine Person im Zebramuster-Anzug hält die Stange unten am Boden fest, während die zweite Person weit oben an der Stange klettert. Im Hintergrund ist ein Gebäude mit Holzfassade
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Samstag, 1.8.
12:30
Marienforum

Sonntag, 2.8.
12:00
Marienforum

Stangen·akrobatik

Dauer: ca. 40 Minuten

Die Gruppe „Les Quat’fers en l’air“ kommt aus Frankreich.
So spricht man den Namen der Gruppe aus: Lee Katt Fär on·lär.
Übersetzt heißt er: Die 4 Huf·eisen in der Luft.
Die Gruppe macht Stangen·akrobatik.
Das bedeutet:
Sie machen Kunst·stücke mit dem Körper auf sehr hohen Stangen.
Aber:
Was passiert, wenn eine Stangen·akrobatin Höhen·angst bekommt? 
Sie stürzt. 
Das Stück heißt: „Les Fleurs du Tapis“.
Übersetzt heißt das: Die Blumen auf dem Teppich.
So spricht man den Titel aus: Lee Flör dü Tapie.
Woher kommt der Titel?
In Kanada gibt es das Sprich·wort:
Man achtet so sehr auf die Muster auf dem Teppich, dass man darüber stolpert.
Was bedeutet das?
Man konzentriert sich auf kleine Einzelheiten.
Auch wenn sie unwichtig sind,
Dadurch verliert man den Über·blick.
Und man stolpert.

Die beiden Personen in dem Stück heißen Garance und Dimitri.
Sie spielen Geschichten aus dem Leben.
Dabei springen sie von einer Sache zur nächsten.
Sie geraten in verrückte Situationen. 
Eine Show, die neue Sicht·weisen zeigt.

Von und mit Garance Hubert Samsom, Dimitri Rizzello Live-Musik Robin Mora-Nardi Regie Jean-Charles Gaume, Jacob Auzanneau Kostümdesign Lise Crétiaux Musikalische Gestaltung Gabriel Levasseur Bühnenbau Nicolas Cautain Organisation Lison Cautain

Make a Move (Deutschland)

Acht junge Personen liegen in einer Gruppe auf einem Bett oder dem Boden, umgeben von Objekten wie einem Röhrenfernseher, Snackplatten, einer Discokugel und Magazinen. Sie blicken direkt in die Kamera, teilweise lächelnd. Eine Person hält ein rosa Plüschb
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Samstag, 1.8.
20:00
Bühne am Markt

Musik

Dauer: ca. 90 Minuten

Die Band heißt „Make a Move“.
Das ist Englisch.
So spricht man es aus: Meyk ä Muf.
Übersetzt heißt es etwa: Beweg dich!

Du fühlst dich leer? 
Nicht nach diesem Konzert! 

Die Band ist bekannt für ihre lässige Musik.
Und für ihre verrückten Shows. 

2025 hat die Band ihre zweite CD heraus·gegeben.
Sie heißt: „HOL MICH AB“.
Die Melodien berühren.
Und der Rhythmus bringt alle zum Tanzen.
Das macht aus jedem Konzert ein Erlebnis. 
Die Musik von „Make a Move“ macht glücklich.
Und das kann man immer gebrauchen.

Nicht Ideal (Deutschland)

Live-Konzertfoto einer Person im Vordergrund mit weißer Haube und roten Hosenträgern, die triumphierend singt. Im Hintergrund steht eine Schlagzeugerin mit einem Schild "ABER BITTE MIT SAHNE". Die Bühne ist rot beleuchtet.
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Sonntag, 2.8.
18:00
Bühne am Markt

Karaoke-Konzert

Dauer: ca. 60 Minuten

Ist die eigene Stereo-Anlage zu leise? 
Und die Wohnzimmer-Bühne zu klein? 
„Nicht Ideal“ hat die Lösung! 

„Nicht Ideal“ ist eine Band aus dem Hause barner 16.
Sie bieten die perfekte Begleitung für deinen großen Karaoke-Auftritt. 
Im Programm sind Lieder, die jeder kennt. 
Am Info∙point könnt ihr Lieder für euren Auftritt aus·wählen. 
Ihr könnt euch auch noch während des Konzerts melden. 

Ihr wollt nicht allein singen?
Dann teilt ihr euch das Mikro mit einem Freund oder einer Freund*in! 
Auf der Bühne unterstützt euch die Band. 
Und vor der Bühne das Publikum. 
Ein großer Spaß mit „Nicht Ideal“ – und euch!

Knot on Hands (Deutschland/Belgien/Niederlande)
Passing by

Eine akrobatische Formation an einer alten Ziegelwand, die von Efeu gesäumt ist. Drei Personen in heller Kleidung sind beteiligt. Eine Person klettert quer an der Wand, während sie von zwei anderen Personen, die am Boden stehen, gestützt und getragen wird
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Samstag, 1.8.
14:00 & 16:30
Start Marienforum

Sonntag, 2.8.
13:30 & 16:00
Start Marienforum

Akrobatik

Dauer: ca. 40 Minuten

Sie bewegen sie sich über Treppen, Mauern, Kanten und Ecken: 
3 Akrobat*innen nehmen das Publikum mit auf eine Reise durch ihre Stadt.
Man schaut gebannt zu.
Manchmal hat man Angst oder erschrickt: 
Geht das gut? 
Aber keine Sorge: 
Diese 3 haben die Lage im Griff. 
Ihre Bewegungen sind fließend. 
Sie sind im Gleich·gewicht. 
Sie nehmen den Rhythmus der Stadt auf. 
Plötzlich sieht man die vertrauten Orte mit neuem Blick. 
Staunt mit uns!

Von und mit Britt Timmermans, Mario Kunzi, Tijs Bastiaens

Satisfire (Deutschland)
Satisfire X Tarantino

Eine nächtliche Feuershow mit zwei Personen in Mänteln und Hüten, die in großen Flammenwolken und sprühenden Funken stehen. Im Hintergrund sind eine Holzstruktur, ein Zelt und sitzende Zuschauer*innen zu sehen.
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Samstag, 1.8.
23:00
Marienforum

Feuer·show

Dauer: ca. 35 Minuten

Das Wort Satisfire setzt sich aus 2 Wörtern zusammen:
Satisfy ist das englische Wort für zufrieden machen. 
Und Fire ist das englische Wort für Feuer.
So spricht man den Titel aus: Sättis·feier.

Satisfire ist eine Feuer·show.
Ein Tanz des Todes.
Die Show verbindet Theater und Feuer·akrobatik. 
Ein Spiel mit Feuer und Schatten, überraschend, cool, fies. 
Großes Straßen·theater!

Von und mit Anja Schölpple (Performance, Lichtdesign), Mika Hell (Performance, Special Effects), Timo Lischke (Performance, Dramaturgie), Alexandra Tolchynska (Performance, Media, Dramaturgie), Julius Halm (Performance, Dramaturgie), Elisabeth Schäning (Performance, Kostümbild), Marusha Uhle (Performance, Dramaturgie), Christopher Hurst (Performance, Dramaturgie)

Swing Connection Rostock (Deutschland)
Swing-Tanzen für Alle

Menschen tanzen Swing auf einem gepflasterten Platz in einer europäischen Stadt. Ein Café und Bäckerladen ist im Hintergrund. Mehrere Tanzpaare und Zuschauer*innen sind zu sehen. Die Sonne scheint.
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Samstag, 1.8.
19:00 – 19:30 Kurs
19:30 – 20:30 Alle Tanzen
Marienforum

Schnell·kurs und gemeinsames Tanzen

Dauer: ca. 90 Minuten

Lust auf Bewegung? 
Komm vorbei und tanz mit der Swing Connection Rostock zu fröhlicher Swing-Musik! 
Bei uns sind alle willkommen. 
Ob allein, zu zweit oder in der Gruppe.  
In einem 30-minütigen Schnell·kurs zeigen euch Tim und Hanna die ersten Schritte. 
Und danach wollen wir gemeinsam tanzen! 

Du hast noch nie getanzt? 
Kein Problem, du brauchst nur dich und gute Laune!

Theater Stap (Belgien)
tamBOEMjoor

Nahaufnahme einer Person, die eine weiße Fellmütze mit einem roten Emblem trägt. Die Krempe der Mütze bedeckt ihre Augen. Die Person blickt nach vorne. Im Hintergrund sind unscharf zwei andere Personen in grünen Jacken zu sehen, die Instrumente halten
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Samstag, 1.8.
12:30 & 15:15
Fürstenhof

Sonntag, 2.8.
14:00 & 16:30
Fürstenhof

Theater

Dauer: ca. 20 Minuten

Eine Chaos-Truppe begegnet sich an einem besonderen Ort.
Hier sind alle gleich und doch unterschiedlich. 
Jeder macht sein eigenes Ding. 
Oder nicht? 
Sollte vielleicht jemand die Gruppe organisieren? 
Schließlich hat ein Anführer auch Vorteile.
Man kann einfach machen, was er sagt.
Man muss nicht selbst nachdenken.
Aber was, wenn die Gruppe keinen Führer will?
Wenn sie ihm nicht folgen wollen?
Bleibt dann alles im Chaos?
Oder finden alle gemeinsam eine Lösung?

Mit Anke Verwaest, Ann Dockx, Charlotte van den Bergh, Els Laenen, Jason Van Laere, Mélanie Roblain, Peter Janssens, Tanne Lemmens Konzept Lobke De Clercq, Emilie Stevens

The Beez (Deutschland/Australien)

Vier Personen einer Musikgruppe stehen auf einer Aussichtsplattform über einer Stadt und einem Fluss. Sie tragen bunte Kleidung und posieren lächelnd für das Foto unter blauem Himmel.
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Samstag, 1.8.
14:00 & 16:15 & 18:00
Krämerstr.

Sonntag, 2.8.
19:00
Bühne am Markt

Konzert

Dauer: verschieden

„BOULEV∙ART“ ohne The Beez wäre nur halb so schön! 
Die australische Band macht auf ihrer Deutschland·tour Stop in Wismar. 
Mit im Gepäck haben sie ihr neues Album „Fahrrad·kette“. 
Die Musik der Band macht Gute Laune.
The Beez spielen Pop und Punk.
Balkan·musik und Blues. 
Funk und Freddy Mercury. 
Sie spielen bekannte Lieder und eigene Musik.
Feiert mit!

Akkordeon, Keyboard, Gesang Deta C. Rayner Gitarre, Gesang Rob Rayner Geige, Gesang Sarah Busuttil Keyboard, Geige,Gesang Silas Palmer

Electrico 28 (Katalonien/Österreich)
[The Frame]

Vier Personen liegen in einer Fußgängerzone auf dem Boden. Drei davon verbergen ihr Gesicht hinter Schildern mit der Aufschrift "Und wenn wir uns hier hinlegen". Eine vierte Person daneben lacht. Passanten gehen vorbei, ein Rollstuhlrad ist im Vordergrund
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Samstag, 1.8.
12:00 & 15:00 & 18:00
vor St. Nikolai

Sonntag, 2.8.
12:30 & 15:00 & 17:30
vor St. Nikolai

Straßen·kunst

Dauer: ca. 45 Minuten

ACHTUNG! 
Es gibt nur wenige Plätze.
Holt euch kosten·lose Tickets am Info·stand.
Ihr bekommt die Tickets auch da, wo das Stück gespielt wird.
Dort bekommt ihr Tickets 30 Minuten bevor es los geht.

[The Frame] ist Englisch.
So spricht man es aus: De Freym.
Übersetzt heißt es: Der Rahmen.

Ein belebter Platz mitten in der Innen·stadt von Wismar: 
Menschen kaufen ein, trinken einen Kaffee, treffen auf·einander, laufen an·einander vorbei. 

[THE FRAME] ist eine Einladung.
Das Stadtleben zieht an mir vorbei.
Und ich kann es als Ausschnitt des Lebens betrachten.
Die Straße ist die Bühne.
Die Menschen auf der Straße sind die Schauspieler*innen.
So wird der Alltag für kurze Zeit zu einem großen Theater·stück.

[THE FRAME] ist eine Einladung, das Herz zu öffnen. 
Für Kleinigkeiten, Dinge und Menschen.

Mit Josep Cosials, Alina Stockinger, Claudia Mirambell, Ana Claramonte Idee, Dramaturgie, künstlerische Leitung Daniela Poch, Josep Cosials, Jordi Solé, Alina Stockinger Outside Eyes Claudia Mirambell Adroher, Sergi Estebanell Produktion Alina Stockinger für Eléctrico Express & Arnau Vinós Projektkoordination Alina Stockinger, Josep Cosials Musik & Sound Jakob Rüdisser Kostüm Sarah Sternat Fotos Eva Freix, Clemens Nestroy, Jonay PMatos, Nikola Milatovic Video Marc Costa Koproduktion theaterland steiermark, Fira Tàrrega, Generalitat de Catalunya (Departament de Cultura) ICEC, Graz Kultur, Land Steiermark Kultur, IN SITU & Creative Europe Weitere Komplizitäten Escena Poblenou, Can Allà, Coincidències, CC Can Felipa, das andere theater, FITCarrer Vila-real, Institut Ramon Llull

The Living Music Box (Deutschland)

Ganzkörperfoto der fünf Musiker*innen, die nebeneinander vor einer unfertigen, teils blau gestrichenen Trockenbauwand auf die Kamera zugehen.
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Freitag, 31.7.
20:30
Bühne am Markt

Musik

Dauer: ca. 60 Minuten

The Living Music Box ist Englisch.
So spricht man es aus: De Liwing Box.
Übersetzt heißt es: Die lebende Musik·kiste.

Das Programm ist abwechslungs·reich und besonders.
Genauso wie die Musiker*innen von barner 16.

Was bringt die Musiker*innen von barner 16 zusammen?
Die Liebe zur Musik. 
Gespielt wird, was Spaß macht! 
Hits der 60er Jahre, aber auch aktuelle Hits. 
Musik von den Beatles, Mika und Ava Max.
Aber sie spielen alle Lieder auf eine besondere und eigene Art.
Und manche Lieder schreiben sie selbst.
Ein perfekter Gute-Laune-Mix für jede Sommer·nacht.
Mit·singen und Tanzen sind absolut erlaubt! 

Tanzlabor Wismar (Deutschland)
Wismar Stories

Fünf Tänzer*innen in farbenfroher Kleidung bilden eine skulpturale Gruppe auf einer dunklen Bühne. Sie stützen und umarmen sich gegenseitig in verschiedenen Positionen, teils stehend, teils kniend.
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Samstag, 1.8.
14:30
Marienforum

Tanz

Dauer: ca. 30 Minuten

Wir leben heute in einer digitalen Welt.
Das bedeutet:
Vieles wird heute am Computer gemacht.
Alle haben überall ein Handy dabei.
In der Bahn, in der Schule, am Ess·stisch. 
Überall. 
Dabei entfernen wir uns immer weiter von·einander. 

Tanz ist das Gegenteil: 
Tanz ist kraft·voll.
Durch Tanz können wir uns ausdrücken.
Wir können mit dem Körper Geschichten erzählen.
Ganz ohne Worte.

“Wismar Storys” ist Englisch.
Übersetzt heißt es: Geschichten aus Wismar.
Die Geschichten wollen Menschen berühren und zum Nachdenken bringen.
Sie stellen den Mensch wieder in den Mittel·punkt.

Mit Marion Bender, Regine Häderle, Ulrike Junk, Martina Kallbach, Johanna Kanka-M., Sybille Kuss, Martina Moll, Lisa Najewitz, Maren Priewe, Tetyana Putyatuna, Marcus Thannhäuser, Judy Salewski, Marie Schmidt, Heike Seyer, Charlotte Zimpel Künstlerische Leitung, Choreografie, Organisation Claudia Senoner Choreografische Assistenz Johanna Kanka-M. Kostüme Claudia Senoner Öffentlichkeitsarbeit Hanna Stoff Grafik Postkarten, Plakate Lisa Najewitz Fotos Friedrich Graf

Dauer∙haft Zauber∙haft

Festival·treff·punkt
„Zum Wein·berg“

Freitag, 31.7.
20:00 – 22:00

Samstag, 1.8.
11:00 – 20:00

Sonntag, 2.8.
11:00 – 20:00

Kunst & Begegnungsort

Der „Wein·berg“ ist ein Ort voller Geschichte.
Er gehört zu Wismar.
1355 wurde er als Brau·haus eröffnet.
Seit 1648 wird er als Wein·handlung genutzt. 

Beim BOULEV·ART-Festival wird die alte Gaststätte zum Festival·treff·punkt.
Zum Treff·punkt für Künstler*innen aus verschiedenen Ländern.
Für Künstler*innen aus Wismar.
Und für Besucher*innen. 

KuNo ist die Abkürzung für das „Kunst- und Kultur·netzwerk Nord“. 
KuNo lädt im Wein·berg zu verschiedenen Veranstaltungen ein:

  • Ausstellung
  • Künstler*innen·gespräche
  • Austausch
  • Live Malen

Auch das Festival·team ist immer in der Nähe und beantwortet Fragen. 

Circus Fantasia (Deutschland)
MitMachCircus

Fotoauszug, auf dem sich ein Kind mit Hoola-Hoop Reifen, eines mit Luftschlangen und einem Diablo sowie ein Kind mit einem Jonglage-Kegel befinden. Im Hintergrund ist ein Pavilion in Form eines Zirkuszelts zu sehen.
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Sonntag, 2.8.
14:00 – 18:00
Ostseite Rathaus

Nicht nur gucken, auch mal machen? 
Das geht beim Circus Fantasia: 
Hier kannst du Zirkus·kunst aus·probieren:
    • jonglieren mit Bällen oder Keulen 
    • Hula-Hoop
    • Diabolo

Du kannst heraus·finden:
Wie fühlt es sich an, auf der Bühne zu stehen?

Am Sonntag steht das Zelt des MitMachCircus für euch offen. 
Und zwar für die gesamte Familie!

Lebenshilfe Mecklenburg-Vorpommern
Selbstverständlich · Miteinander · Sein

Nebeneinander aufgestellte Roll-up-Banner einer Wanderausstellung der Lebenshilfe Mecklenburg-Vorpommern. Auf den Bannern stehen große Überschriften wie „Gemeinsam für Inklusion“ und „Eine Gesellschaft für alle“, ergänzt durch Informationstexte, QR-Codes
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Samstag, 1.8.
12:00 – 18:00
Ostseite Rathaus

Sonntag, 2.8.
12:00 – 18:00
Ostseite Rathaus

Wanderausstellung

Selbstvertrauen braucht auch Vertrauen in die Gemeinschaft. 
Die Ausstellung der Lebenshilfe Mecklenburg-Vorpommern beschäftigt sich mit der Frage: 
Wie können behinderte Menschen für ihre Rechte ein·stehen?
Wie können sie sich stark machen für eine Gesellschaft für alle?